Aus. Ende. Vorbei.
Ich hatte es eigentlich gewusst. Die Abfuhr kam einen Tag später. Dafür umso ernüchterner. Ich weiß nicht mehr welches Wort genau sie benutze aber es war so in der Art "schockiert". Sie würde nie etwas mit einem verheirateten Mann anfangen, ich hätte ein Gelöbnis abgelegt, das würde schon wieder werden mit meiner Frau. Blubb, blubb, blubb.
Gleichzeitig die Drohung dass ich die Arbeit jetzt nicht schleifen lassen sollte sonst würde sie zum Chef gehen. Und mehr als Kollegen wären wir nicht.
Aber ich will nicht zu sehr auf ihr rumhacken. Der Fehler liegt bei mir. Ich hätte diesen Schritt früher machen sollen. Nicht nur diesen. Dieser Tag zeigt mir, das mein entscheidender Fehler schon lange zurückliegt. Ich habe es nie korrigiert. Das ist die Quittung.
Kurz danach war ich recht klar im Kopf. Ich erwarte im Moment nichts mehr. Ich fühle mich leer und hoffnungslos. Ich lasse die Gefühle nicht hochkommen, ich funktioniere nur noch.
Gleichzeitig die Drohung dass ich die Arbeit jetzt nicht schleifen lassen sollte sonst würde sie zum Chef gehen. Und mehr als Kollegen wären wir nicht.
Aber ich will nicht zu sehr auf ihr rumhacken. Der Fehler liegt bei mir. Ich hätte diesen Schritt früher machen sollen. Nicht nur diesen. Dieser Tag zeigt mir, das mein entscheidender Fehler schon lange zurückliegt. Ich habe es nie korrigiert. Das ist die Quittung.
Kurz danach war ich recht klar im Kopf. Ich erwarte im Moment nichts mehr. Ich fühle mich leer und hoffnungslos. Ich lasse die Gefühle nicht hochkommen, ich funktioniere nur noch.
liebesfrust - 22. Sep, 23:08 - 109 x gelesen
